Die Jugendhilfe der Langwiedstiftung basiert auf der Grundlage des SGB VIII (KJHG Kinder- und JugendhilfeGesetz). Entsprechende Betriebserlaubnis des Landesamtes für Jugend, Soziale und Versorgung als Aufsichtsbehörde liegen vor. Einweisungen von Jugendlichen und Kindern erfolgen in der Regel über die örtlichen Jugendämter.

In drei Feldern sozialer Arbeit ist die Jugendhilfe der Langwiedstiftung vertreten:

  • Stationäre Jugendhilfe in 7-Tage-Wohngruppenbetreuung
  • Teilstationäre Jugendhilfe in Tagesgruppen
  • Ambulante Angebote im Rahmen der Nachbetreuung nach Hilfen zur Erziehung des betreuten Wohnens oder der flexiblen Familienhilfe

Für die stationäre Jugendhilfe stehen 3 Gebäude / Wohnungen zur Verfügung, in denen Jugendliche ständig leben und pädagogisch betreut werden.

Die Wohnung in der Paul-Marien-Strasse ist angemietet, die beiden anderen Objekte sind Stiftungseigentum.

In den Wohngruppen leben neun Kinder oder Jugendliche je nach fachlicher Ausrichtung der Gruppe vom Kleinkindalter bis zur Volljährigkeit. Ist der Jugendliche in Ausbildung, kann sich die Maßnahme auch verlängern, bzw. im Rahmen des betreuten Wohnens fortgesetzt werden.

Die Tagesgruppen als teilstationäre Hilfsangebote befinden sich:

Die Lohmühlenstraße ist Stiftungseigentum, das Objekt Großherzog-Friedrich-Str. 54a ist angemietet.

Die Kinder / Jugendlichen suchen die Gruppe in der Regel nach der Schule auf. Sie erhalten schulische Unterstützung, Impulse im sozialen Lernbereich und die Vermittlung von Problemlösungsstrategien.
In allen Hilfeformen ist uns eine enge Kooperation mit dem Herkunftssystem wichtig.

 

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